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Tokyo Dark Remembrance: Review

Schau dir hier unsere Review zum Krimi Tokyo Dark -Remembrance- an.

Gameplay und Steuerung

Tokyo Dark – Remembrance – ist die Nintendo Switch Version mit ein paar neuen Enden und leicht animierten Übergängen und Zwischensequenzen. Tokyo Dark versucht einen Mix aus Krimi, Point-and-Click und Visual Novel zu sein. Das schafft das Spiel auch sehr gut, nur leider läuft man viel hin und her nachdem man einen Hinweis gefunden hat oder es öffnet sich am anderen Ende der Ebene eine Tür, die vorher geschlossen war. Geht man in die Nähe von bestimmten Hotspots erscheinen bei diesen kleine Vierecke, die in jeweils 4 Richtungen unterteilt sind. Diese Richtungen Symbolisieren die Richtung in der man drücken muss, um die Aktion auszuwählen. Hin und wieder muss man mit L oder R eine andere Hotspot-Box auswählen, die gerade auf dem Bildschirm sichtbar ist. Steuern tut man die Detektivin Ayami Itō mithilfe des linken Sticks. Wie auf dem Bild links zusehen ist, ist ein Bereich so aufgebaut, dass man nur nach Links und rechts laufen kann.

Story und Spielgeschehen

In Tokyo Dark –  Remembrance – spielt man wie oben schon erwähnt die Detektivin Ayami Itō die auf der Suche nach ihrem Arbeitspartner Tanaka Kazuki ist. Auf der Suche wird sie in immer tiefer in einen mysteriösen Fall gewickelt, in dem sie sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen muss. Während dem lösen des Falles hat man 4 Statuswerte auf die man Achten sollte. Sanity (geistige Gesundheit), professionalism (Professionalität), investigation (Ermittlung) und neurosis (Angststörung). Je nach Statuswert verändert sich auch der Spielverlauf und das Ende des Spieles. Spielt man das Spiel, das erste Mal durch erhält man zugriff auf ein New Game + indem man die restlichen Enden freispielen kann.

Grafik und Sound

Die Musik und die Grafik helfen einem sehr gut dabei sich in das Krimi Feeling hineinzuversetzen. Sei es die Musik, die einem signalisiert, dass es gerade Gefährlich wird oder der Art style, der leicht düster gehalten wurde. Die animierten Szenen in dem Spiel sind verdammt schön gemacht und stammen sogar von dem Studio Graphnica, welche für die Szenen auf Xenoblade Chronicles X und Zelda Breath of the Wild zuständig sind. Viele Orte, die man in dem Spiel bereist, sind an echte Orte aus Tokyo und der Umgebung angelehnt. Hin und wieder gibt es Momente, wo die Soundkulisse nicht gerade den besten Job leistet, hier kommt es auf die Lesegeschwindigkeit vom Spieler drauf an, denn es kann zwischendurch vorkommen, dass in einem Dialog klingelt ein Mobiltelefon von eines der Charaktere und der Ton ist etwas laut und kann durchaus stark beim Lesen stören.

Alles in allem ist Tokyo Dark Remembrance ein schöner Krimi, den man hin und wieder mal Spielen kann. Durch die verschiedenen Enden wird auch der Wiederspiel Wert gesteigert. Das Spiel besitzt seit dem Day-One Patch auch einen deutschen Bildschirmtext.

Zusammenfassung
Auch wenn ich selber kein großer Visual Novel Fan bin, hat Tokyo Dark es als eines der wenigen Spiele geschafft mich mit der Handlung an die Nintendo Switch zu fesseln.
Positives
  • Verschiedene Enden
  • Leichter Horror-Flair
  • Gute Umsetzung von Krimi und Visual Novel
  • Komplett auf deutsch
Negatives
  • Nervige Sounds bei Dialogen (z.B. vom Telefon)
  • Steuerung wird kaum erklärt
8.3
Gut
Spielspaß - 9
Grafik - 9
Sound - 7
Steuerung - 6
Handlung und Charaktere - 9
Lars
Geschrieben von
Lars

Redakteur Nintendo

Seit klein an dreht sich bei mir schon alles um Nintendo, angefangen bei der N64 über Gameboy und Nintendo DS bis hin zur Switch. Meine Gaming-Vorlieben gelten dem Pokémon Universum, den Plattformern und den Verrückten Games!

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